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Mitgefühl im Konflikt - Wie Körper und Gehirn auf ein filmisches Dilemma reagieren
Was passiert in unserem Körper, wenn wir eine moralisch kaum erträgliche Filmszene verfolgen? Eine Pilotstudie nutzte „Sophies Entscheidung“, um die Reaktionen von Zuschauer:innen auf einen ausweglosen Konflikt zu untersuchen. Messungen von Hirnaktivität und körperlicher Erregung zeigen erste Hinweise darauf, dass Leiden und Bedrohung mit unterschiedlichen physiologischen Mustern einhergehen.
9. Sept.4 Min. Lesezeit


Swipe, Match, Stress? Wie Dating-Apps unsere Psyche beeinflussen
Swipe rechts oder links: Dating-Apps haben verändert, wie wir nach Beziehungen suchen. Doch was macht das mit unserer Psyche? Eine Metaanalyse von 27 Studien mit über 21.000 Menschen zeigt Zusammenhänge mit Stress, Körperbild, Ablehnungsängsten und problematischer Nutzung. Gleichzeitig gibt es keinen eindeutigen Unterschied im allgemeinen Wohlbefinden.
9. Sept.4 Min. Lesezeit


Macht Geld glücklich? Die Wissenschaft sagt: Naja
Kann man sich glücklich kaufen? Eine Studie gab 200 Menschen aus sieben Ländern jeweils 10.000 US-Dollar und untersuchte, welche Ausgaben mit dem größten Wohlbefinden verbunden waren. Besonders Erlebnisse, Geschenke, Spenden und persönliche Ziele schnitten gut ab. Doch eine universelle Formel für Glück gibt es nicht, denn entscheidend sind auch individuelle Bedürfnisse und Lebensumstände.
9. Sept.4 Min. Lesezeit


Long Live the BFFs: Wie Freund:innenschaften zu unserem Wohlbefinden beitragen
Freundschaften tun gut, doch was macht sie wirklich wertvoll für unser Wohlbefinden? Eine systematische Auswertung von 38 Studien zeigt, dass besonders Vertrauen, Nähe und gegenseitige Unterstützung mit höherem Wohlbefinden zusammenhängen. Dabei zählt nicht nur, wie viele Freund:innen wir haben, sondern vor allem, wie wir diese Beziehungen gestalten.
9. Sept.4 Min. Lesezeit


Hätte Rapunzel besseren Sex? Was wir über Haare und das Liebesleben wissen - und was nicht
Lange, gepflegte Haare und mehr Sex: Gibt es wirklich einen Zusammenhang? Eine Studie mit 204 verheirateten Paaren untersuchte, welche Rolle Haarqualität und Haarlänge für Attraktivität, sexuelles Verlangen und Sexhäufigkeit spielen. Die Ergebnisse klingen zunächst eindeutig, doch ein genauerer Blick zeigt, warum Korrelation nicht mit Kausalität verwechselt werden sollte.
9. Sept.5 Min. Lesezeit


Wie erforscht man die psychologischen Auswirkungen von Medienberichten über Amokläufe?
Nachrichten über Amokläufe erreichen Millionen Menschen, auch wenn sie das Ereignis selbst nicht miterleben. Doch kann allein der wiederholte Konsum solcher Berichte psychisch belasten? In ihrer Masterarbeit untersuchte Daisy Garner, ob häufige Medienexposition mit Symptomen sekundärer Traumatisierung zusammenhängt und ob Resilienz davor schützen kann. Ihre Ergebnisse zeigen, wie eng Medienkonsum und psychisches Wohlbefinden miteinander verbunden sein können.
8. Sept.3 Min. Lesezeit
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